Handy ohne Schufa (Handyohneschufa.ch)

Bei Vertragsabschluss für ein Handy wird in der Regel immer die Kreditwürdigkeit des Kunden überprüft. Die Mobilfunkunternehmen holen sich alle wichtigen Daten zur Kreditwürdigkeit bei der sogenannten Schufa. Viele Menschen haben eine "angeblich" negative Bonität. Vielleicht wurde es mal vergessen, eine Rechnung zu begleichen. Um einen negativen Schufa-Eintrag zu bekommen, braucht es nicht viel. Das hat auch der Gesetzgeber erkannt und möchte mit alten Statuten der Schufa aufräumen. Mittlerweile gibt es sogar viele Anbieter für das Handy ohne Schufa.

Was ist ein Handy ohne Schufa?

Bei gewöhnlichen Handyverträgen findet immer eine Überprüfung der Schufa statt. Beim Handy ohne Schufa ist diese Abfrage nicht erforderlich. Es ist also für jeden Kunden möglich, einen Handyvertrag abzuschließen, unabhängig davon wie viele negative Einträge in der Schufa enthalten sind.

Gibt es irgendwelche Nachteile wenn die Schufa nicht überprüft wird?

Leider ja! Diese Handyverträge sind um einiges teurer. Das Mobilfunkunternehmen weiß bei Vertragsabschluss nicht, wie es um die Kreditwürdigkeit des Kunden bestellt ist. Also wird die monatliche Grundgebühr angehoben. Diese ist höher als bei gewöhnlichen Handyverträgen. Selbstverständlich ist man mit einem Handy ohne Schufa in der Benutzung nicht eingeschränkt. Die Minutenpreise für das Telefonieren sind genauso hoch, wie bei allen anderen Vertragshandys. Nur die monatliche Grundgebühr ist höher. Dadurch wird sichergestellt, dass die Handykosten gedeckt werden können, falls der Kunde eine Rechnung nicht bezahlt bzw. zahlungsunfähig wird. Mit einem Vertragshandy ist man für meistens 24 Monate an ein Mobilfunkunternehmen gebunden. Das heißt, man kann den Vertrag nicht vor Ablauf dieses Zeitraums kündigen, es sei denn es gibt einen triftigen Grund wie etwa eine Erhöhung der monatlichen Grundgebühr.